Andreas Münz

Erschreckende Dürre

Es herrscht nun schon seit April eine nie dagewesene Trockenheit und Dürre. Es gab in den letzten Monaten zwei kurze Regenfälle, die den Namen verdienen. Ansonsten kam nicht ein Tropfen vom Himmel. Die Bauern wirbeln auf den Feldern mehr Staub auf, als dass sie etwas ernten könnten. Auf den Bildern sieht man unsere traurige Schafweide mit einem leichten Regenschleier am Horizont. Zu uns kam mal wieder nichts. Die Schafe müssen mit Heu zugefüttert werden, um nicht zu verhungern.

Es ist unmöglich zu brennen. Wir haben seit Monaten die höchste Waldbrandstufe. Die Feuerwehren haben bereits etliche große Waldbrände in unserer Gegend bekämpfen müssen. Es reicht ein Funke, um die vertrockneten Pflanzen in Brand zu stecken. Auch weiterhin gibt es keine Aussicht auf Regen.